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Mein Weg zu einer gesunden Schilddrüse

Es ging mir nicht gut, einen Berg hoch gehen oder eine Treppe, konnte ich nicht ohne Ruhepausen, war müde, abgespannt, reizbar und fand sehr wenig Schlaf. Jede Nacht dachte ich, dass ich am nächsten Abend sicher sehr müde wäre und schnell einschlafen würde, aber wieder schaute ich um 2 Uhr auf meinen Wecker ohne zuvor geschlafen zu haben. Monatelang ging das so und ich wurde immer reizbarer.

Arztbesuche brachten keinen Erfolg, vielleicht konnte ich nicht genug jammern. In meiner Verzweiflung besuchte ich einen Heilpraktiker und nachdem er mich begrüßt hatte, sagte er: „Sie haben Schilddrüsenprobleme und es geht Ihnen nicht gut!“ Da war ich natürlich glücklich und voller Zuversicht, schnell gesund zu werden. Aber seine verordneten Medikamente brachten nicht die gewünschte Besserung. Deshalb entschloss ich mich wieder meinen Hausarzt aufzusuchen und einfach zu fragen, ob meine Probleme nicht von der Schilddrüse kommen könnten? Er machte eine Blutuntersuchung und als er mir das Ergebnis mitteilte, sah er sehr ratlos aus. Ich hatte eine Über- und Unterfunktion gleichzeitig und solch einen Befund hatte in seiner dreißigjährigen Praxis noch nie eine Blutuntersuchung angezeigt, ich wäre ja total durcheinander. Das machte mich sehr unglücklich, denn wie sollte er mich gesund machen, wenn er gar nicht wusste wie?

Er verordnete mir ein Schilddrüsenhormon, sehr niedrig dosiert und nur eine viertel Tablette täglich mit dem Kommentar, dass ich eine sehr zierliche Person wäre und mehr nicht gut sei. Zu meiner Verwunderung verschlechterte sich mein Zustand, nervlich war ich noch mehr angespannt und meine Kinder taten mir unendlich leid, weil ich schnell ungeduldig und ungerecht gegen sie war, aber ich kam einfach nicht gegen diese Gefühlsausbrüche an. Was mich außerdem noch sehr belastete war die Tatsache, dass ich kaum im Bett, sofort klatschnass geschwitzt war. Stand ich wieder auf, war es besser, ging ich später wieder in´s Bett, das Gleiche wie vorher. Ich hatte die Hoffnung, dass das Schilddrüsenhormon nach einigen Wochen wirken würde, deshalb gab ich nicht auf und quälte mich durch die Tage und Nächte.

Es änderte sich nicht´s, deshalb suchte ich wieder den Heilpraktiker auf. Nachdem ich ihn über das Ergebnis der Blutuntersuchung und Behandlung durch den Hausarzt informiert hatte und ihm sagte, dass auch seine verordneten Tropfen für mich keinerlei Besserung gebracht haben, war er ratlos und empfahl mir zur Schilddrüsenoperation. Ein Krankenhaus in Stuttgart wäre dafür sehr zu empfehlen und einige Tage später saß ich dort im Wartezimmer. Nach drei Stunden war ich wieder auf dem Heimweg und nicht glücklich. Die Ärzte sahen auch keinen anderen Weg, als den der Operation und den Termin, 6 Monate später, hatte ich gleich mitbekommen. Auf meinem zweistündigen Heimweg, konnte ich nicht´s anderes denken. Aber der Gedanke, dass ich noch ein halbes Jahr Zeit hatte, beruhigte mich erst einmal.

Wie es mir weiter erging und ich mit sehr viel Disziplin und Ausdauer meine Schilddrüsenkrankheit mit Heilkräutern ohne Operation ausheilte, können Sie in meiner Broschüre lesen.

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